Neue Medikamente bei Herzinsuffizienz

Shownotes

Der Fortschritt in der Herzmedizin ist immens - und das gilt auch für den Bereich der Herzmedikamente. Inzwischen wirken Präparate nicht mehr nur gegen Symptome, sondern unterstützen das Herz in seiner Leistungsfähigkeit. Für viele Patientinnen und Patienten bedeutet dies eine deutliche Entlastung und mehr Lebensqualität.

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00:00:00: Ein Herz, ein Team.

00:00:02: Herzlich willkommen zum Podcast des Herzzentrums der Klinikum Bayreuth GmbH!

00:00:07: Professor Doktor Christian Stumpf, Direktor der Kline für Kardiologie und Prof.

00:00:12: Dr.

00:00:13: Christian Heim, Direktor der Klinge für Herz- und Gefäßhierogie geben Einblicke in die moderne Herzmedizin.

00:00:20: Gemeinsam stehen Sie für das Motto «Ein Herz, Ein Team».

00:00:24: In jeder Folge erzählen wir von echten Situationen aus dem Leben – und zeigen wie fortschrittlich schonend und menschlich Herzmedizin heute sein kann.

00:00:34: Als Markus Brenner zur Garage geht, spürt er zum ersten Mal das etwas nicht stimmt.

00:00:39: Kein richtiger Schmerz – eher ein dumfer Druck der kommt und geht.

00:00:43: Stress denkt der Achtundfünfzig-Jährige.

00:00:46: In der Mittagspause wird es schlimmer.

00:00:48: Ein Kollege drängt ihn ins Krankenhaus zu fahren.

00:00:51: Markus winkt ab — ich brauche nur was zu essen!

00:00:55: Eine Stunde später bricht er im Büro zusammen.

00:00:58: Im Krankenhaus wird schnell klar, kein Herzinfakt aber eine schwere Form der Herzinsuffizienz.

00:01:05: Die offenbar seit Monaten unbemerkt geblieben ist.

00:01:08: Früher wäre es ein Weg klar gewesen.

00:01:10: Strenge Schonung, alte Standardmedikamente, eine unsichere Prognose.

00:01:15: Doch heute ist es anders!

00:01:17: Der Kardiologe erklärt ihm dass es inzwischen neue Medikamente gibt die nicht nur Symptome lindern sondern direkt in die krankhaften Prozesse des Herzmuskels eingreifen Medikamente, die vor wenigen Jahren noch Zukunftsmusik waren.

00:01:32: Markus beginnt die Behandlung – vorsichtig eng begleitet.

00:01:36: Schon nach wenigen Wochen spürt er, dass er wieder mehr Luft bekommt.

00:01:41: Seine Frau sagt irgendwann zu ihm «Du bist wieder du».

00:01:45: Ja, Christian.

00:01:46: Bevor jetzt die Medikamente, die sogenannten Fantastic Four vielleicht ein bisschen näher besprechen, kannst du uns einen Überblick geben?

00:01:54: Was ist denn überhaupt die Ursache für die Entwicklung einer Herzensuffizienz?

00:01:59: Du sagst es ganz wichtig nach der Ursache zu verhandeln damit natürlich auch die Patienten kausal behandelt werden können.

00:02:07: Wenn so ein Patient in die Klinik kommt, ist natürlich wichtig eine entsprechende Diagnostik zu machen.

00:02:10: und eine sehr wichtige diagnostische, ein diagnostisches Tool Das Herz-Ultraschall, das Herzecho.

00:02:16: im Herzultraschal kann man sofort sehen wie gut pumpt der Herzmuskel.

00:02:21: Ist er eingeschränkt in der Pumpkraft?

00:02:23: Sind Klappenveränderungen vorhanden oder nicht?

00:02:26: Das ist schon mal eine ganz wichtige Untersuchung.

00:02:29: Die Herzschwäche an sich ist ja eigentlich ein sogenanntes Symptomenkomplex.

00:02:35: Patienten merken das überwiegend durch eingeschränkte Belastbarkeit, Luftnot sind nicht mehr so gut einsatzfähig oder wie in diesem Fall bis hin zum Kollaps nicht belastbar.

00:02:46: und die häufigste Ursache für eine Herzschweche ist die sogenannte koronare Herzerkrankung.

00:02:52: Das heißt die Atheus Gerose der Herzkranzgefäße, das heißt die Verkalkung.

00:02:57: Da ist ein Plachs vorhanden da kannst du durch Blutungsstörungen kommen.

00:03:02: Da kann es letztendlich auch nach einem Infarkt zu Narbenbildungen kommen im Herzenmuskel.

00:03:07: Das wäre die sogenannte ischämische Kardimyopathie, d.h.

00:03:11: durch Bluttungsstörung.

00:03:12: also das ist die häufigste Ursache für Herzschwäche.

00:03:16: Dann gibt es natürlich auch noch die große Einheit der Herzklappenfehler, also jede Form von Herz-Klappenfehlern.

00:03:24: Also eine Klappe zu eng ist, eine Stinose oder auch undicht ist, also eine Insubizenz vorhanden ist kann das auf Dauer zur Herzinsubizienz führen.

00:03:35: Das ist das eine.

00:03:36: zum anderen haben wir natürlich auch eine relativ hohe Dunkelziffer an Patienten die nach einer Myocarditis Nach einer Herzmuskelentzündung eine Herzschwäche bekommen, dann oftmals kann sich ein sogenanntes Vollbild einer dilatativen Kademöopathie entwickeln, das heißt der Herzmuskel alle vier Herzhöhlen sind maximal erweitert.

00:03:57: Und dann gibt es natürlich auch noch Herzrhythmostörungen die auf Dauer chronisch gesehen natürlich auch zu einer Herzschwäche führen können.

00:04:04: und da gibt's natürlich auch einige angeborene Varianten.

00:04:07: also wichtig ist immer die Hauptursachen letztendlich zu diagnostizieren oder auszuschließen um dann zum Beispiel bei Patienten mit einer Coronahenherzerkrankung die coronare Herzerkankung zu behandeln Und dann parallel dazu, du hast es schon angesprochen mit den neuen Medikamenten die wir momentan zur Verfügung haben zu beginnen.

00:04:28: Ja, so eine Herzensuffizienz klingt ja jetzt erst mal dramatisch ist aber und das ist ein ganz interessantes Take-Home Message.

00:04:37: Ist tatsächlich eine extrem häufige Erkrankung.

00:04:39: wenn man die Entlassstatistik in Deutschland anschauen ist nach der Geburt die Herzensuffizience tatsächlich die häufigste Diagnose wenn Patienten aus dem Krankenhaus entlassen werden.

00:04:51: Also es betrifft insgesamt Millionen Patienten, das ist eine Erkrankung bei der das Herz nicht mehr in der Lage ist den Anforderungen des Kreislaufes ohne Druckanstieg in Vorhöfen Rechnung zu tragen.

00:05:04: Es gibt natürlich verschiedene Stadien dieser Herzensuffizienz und da müssen wir auch in der Therapie darauf Rücksicht nehmen also Patienten, die im sogenannten Nyherr-Stadion heißt.

00:05:17: New York Heart Association ist eine Einteilung bei der die Herzensuffizienz in vier Stadien eingeteilt wird von eins bis vier.

00:05:24: Eins ist eine leichte Herzensuffizience also Symptome wenn Patienten sich betätigen und das geht dann weiter über die Stufe zwei und drei und vier bei der Patienten sogar ein Ruhe Luftnot empfinden.

00:05:40: Du hast es gut erwähnt.

00:05:41: Die Herzensuvizienz, die Dekompensation ist der häufigste internistische Aufnahmegrund in die Kliniken.

00:05:48: was man aber unterschätzt im Alltag und was die wenigsten wissen dass eine unbeandelte Herzensuviziens hat genauso schlechte Prognose wie eine Tumorerkrankung Und das ist was viele nicht verstehen.

00:06:02: Eine schwere Herzensuizenz hat eine schlechtere Prognese als manche eine Tumeuerkrankungen.

00:06:07: Deswegen ist es auch wichtig Dramatik auch den Patienten nicht Angst zu machen, aber natürlich schon so sagen man muss diese Erkrankung.

00:06:16: Man kann diese Erkrankungen auch behandeln und wie es so schön heißt Medikamente können nur wirken wenn sie auch wirklich im Patienten landen und nicht in der Toilette.

00:06:27: Und deswegen ist es auch wichtig, die Patienten müssen auch wissen warum sie Medikamente einnehmen damit man natürlich den maximalen Benefit haben.

00:06:36: Wir haben das schon angesprochen Es gibt die fantastischen vier.

00:06:39: wir haben also vier Wirkstoff Komponenten Die bei der Herzinsubizienz eingesetzt werden die natürlich auch möglichst bei Diagnose Stellung schon in niedriger Dosis angefangen werden sollten und dann PÖA-PÖ hochtitriert werden müssen damit man natürlich auch davon profitieren kann.

00:06:57: Also es kann sich die Herzinsolizenz darunter, die Symptomatik natürlich auch verbessern aber natürlich ist es auch wichtig dass die Langzeitprognose durch diese Medikationen auch verbessert werden kann.

00:07:10: Okay Christian, was ist denn einer dieser vier Wirkstoffe?

00:07:13: Ganz konkret würde ich mit einem ACE-Hämmer.

00:07:16: Das ist eine Substanzgruppe die schon seit den neunziger Jahren bewiesenermaßen bei der Herzensuffizienz eine prognostische Relevanz hat.

00:07:27: Prognostischer Relevance heißt dass die Zahl der Hospitalisierung und die Mortalität wirklich signifikant abnehmen wenn man die Patienten mit dem ACE oder Arnie behandelt.

00:07:39: Was da neu in den letzten Jahren dazu gekommen ist, dass man eben ein Kombinationspräparat hier verwendet um die Auftiterierung mit dem Medikament und die Patienten Compliance zu erhöhen.

00:07:50: Du hast das Kombinationspräparat erwähnt, die Anis-Kombination aus Walzatan und Saku-Bedril.

00:07:56: Es geht natürlich jetzt sehr ins Detail.

00:07:58: Dann gibt es noch die sogenannten Beta-Blocker, die drücken zum einen auf die Bremse was die Herzfrequenz anbelangt also auch beim Blutdruck.

00:08:08: Und bei der Herzschwäche sollen die Beta Blocker eben mit dazu führen dass der Herzmuskel das Herz etwas ökonomischer arbeitet.

00:08:16: Was gibt's noch für Wirkstoffgruppe?

00:08:17: Jetzt haben wir ja schon zwei, fehlt uns noch zwei!

00:08:20: Ja, dann muss man die Mineralkorticoide denken.

00:08:23: Das ist eine Medikamentenklasse, den wir früher den Theoretiker als in Wassertreibenden Medikamente zugeordnet haben.

00:08:30: Wo man aber gesehen hat, dass hier Spironolakton zum Beispiel Prognose steigern für herzensovitzende Patienten ist.

00:08:39: Und da gibt es noch die sogenannten S-GELT II-Inhibitoren.

00:08:42: Es sind Medikamente, die ursprünglich für Diabetika entwickelt wurden – es M-Paklifozin und Dapaglifozin, die zwei Vertreter.

00:08:50: Und man hat festgestellt in den letzten Jahren, dass auch Patienten die kein Diabetes haben aber eine Herzensovizienz.

00:08:57: Dass sie da maximal davon profitieren können und deswegen gehören jetzt diese ursprünglichen diabetischen Medikamente zur Standardtherapie der Herzensoviziens.

00:09:07: Was man natürlich noch sagen muss was noch dazu gehört dann wenn man so will als Fünftes das sind sogenannte Diuretika, das heißt es sind Medikamente die Wasserdreibend wirken.

00:09:17: Also Patienten mit einer Herzschwäche neigen ja dazu Wasser einzulagern und immer dann wenn in Anführungszeichen zu viel Wasser an Bord ist, dann versucht man natürlich mit diesen Medikamenten wie diesen sogenannten Diurettika das Wasser wieder auszuschwemmen.

00:09:32: Wobei man zu den Diurentiker natürlich erwähnen muss dass diese im Gegensatz zu den anderen Medikamen nicht Das ist ein Prognose-relevant, also nicht die Mortalität.

00:09:41: Also die Sterblichkeit oder die Hospitalisierung als die Krankenhausaufnahme reduzieren sondern dass sie wirklich nur die Symptome, die die Patienten nämlich die Wassereinlagerungen reduzieren.

00:09:53: Was noch ein wichtiger Punkt ist.

00:09:54: neben der Medikamentösentherapie ist die sogenannte Device Therapie das heißt Patienten mit einer deutlich eingeschränkten Pumpfunktion, also wir geben das ja ein Prozent an.

00:10:04: Das heißt die Auswurffraktion ist normal so bei sechzig Prozent allen Patienten, die eine sehr schlechte Pumpleistung haben unter thirty-fünf Prozent.

00:10:13: Da neigt der kranke Herzmuskel dazu, bösartige Herzrückmusterungen zu generieren.

00:10:20: und zur Profilachse des plötzlichen Herztorys durch Herzrückenmusterung müsste man bei solchen Patienten auch sogenannte ICDs also Defibrillatoren implantieren um einen gewissen Schutz zu bieten vor potenziell lebensbedrohlichen Herzrhythmostörungen.

00:10:37: Und was man vielleicht auch dazu erwähnen sollte ist, dass es auch eine nicht medikamentöse konservative Therapie gibt.

00:10:43: Nämlich das mal den Patienten Bewegung, milde Bewegungssport und auch eine salzarme Ernährung empfehlen sollte damit die Patienten eben von ihrer Herzensuffizienz auch mit Ernährungen und Bewegung gut dastehen.

00:10:57: Das ist ein gutes Schlagwort.

00:10:58: jetzt zum Ende auch, die Bewegung ganz wichtig.

00:11:01: früher war ja es eine Katastrophe jeder der eine Herzschwäche hatte durfte keinen Sport machen.

00:11:07: das waren noch die Zeiten als jeder Sportverbot erteilt hat.

00:11:11: das Wichtige ist aber man muss den Sport ermöglichen.

00:11:15: Das sind ja auch Themen der Sportkardiologie, dass man letztendlich den Sport nicht verhindert sondern ermöglicht und wir sind ja heute auch bei Profisportlern usw.

00:11:24: deutlich großzügiger geworden.

00:11:26: Das neue Schlagwort im Jahr ist Scherd Decision Making das heißt man muss für jeden individuell betrachten.

00:11:34: was ist das individuelle Risiko?

00:11:36: Und kann natürlich von Sport auch als Therapieform deutlich profitieren.

00:11:43: Schwächepatienten sollen Sport machen, moderaten Sport machen und das so.

00:11:48: was muss man auf jeden Fall fördern.

00:11:50: Es ist natürlich auch wichtig an Nebenwirkungen zu denken.

00:11:53: wir haben ja gesagt Patienten die Medikamente wirkt nur dann wenn es der Patient auch einnimmt.

00:11:57: deswegen muss man auch darüber sprechen.

00:12:00: gerade diese Kombinationstherapie Walzatan Sakubidril kann ja auch niedrigen Blutdruck verursachen, gerade wenn man anfängt.

00:12:10: Es ist wichtig dass man möglichst mit der kleinsten Dosis reingeht und sich pöa-pö hoch titriert.

00:12:17: aber man muss natürlich schon auf Symptome achten.

00:12:19: also niedriger Blutdruck wäre zum Beispiel ein Symptom Herzrhythmostörungen letztendlich ein anderes Schwindel kann da natürlich auch durch eine Überdosis der Medikation ausgelöst werden was auch wichtig ist.

00:12:32: wir müssen dann natürlich immer den Hausarzt mit ins Boot nehmen wenn der Patient nach Hause geht.

00:12:38: Das ist ja heutzutage nur kurz in der Klinik, wir können die Medikamente nicht von vornherein mit Maximal-Dosis geben.

00:12:46: da ist es natürlich wichtig dass die niedergelassenen Kollegen die medikamente weiter hoch titrieren und dort natürlich auch ab und zu mal auch Laborwerte kontrolliert werden.

00:12:55: insbesondere die Nierenwerte also auch die Elektrolyte der Kaliumspiegel sind dann natürlich sehr wichtig die im Verlauf wenn man so eine Therapie begonnen hat kontrolliert wird müssen das da nicht zu potenziellen Nebenwirkungen kommt.

00:13:09: Ja und das sind diese Medikamente ist ja, wie wir diskutiert haben zum einen die Mortalität also die Sterblichkeit zu senken dass die Patienten nicht mehr so häufig ins Krankenhaus müssen, dass sie aber tatsächlich auch von der Medikamentin nicht nur aus prognostischer Sicht sondern auch aus Lebensqualitätssicht profitieren sollen.

00:13:27: und tatsächlich ist es so mit den Medikamente ausreichend auftitriert Pumpfunktion, die wir ja in der Ehezonsfraktion, du hast es vorhin erklärt darstellen das ich diese Pumpfunction auch wieder verbessern kann.

00:13:40: Was ist eigentlich die Pumpfunption?

00:13:41: Vielleicht kann man das auch einmal dazusagen.

00:13:42: Du hast vorhin gesagt der Normalwert ist sechzig Prozent.

00:13:46: Das heißt jemand mit dreißig Prozent hat natürlich eine hochgradig eingeschränkte Pumpfunksion.

00:13:51: aber viele Patienten sagen dann oh ich habe nur noch ein Drittel meiner Herzleistung und es gibt quasi keine Patienten die hundert Prozent Pumpleistungen haben weil nicht die Prozent sich auf die Pumpleistung, also die Leistungsfähigkeit des Herzens bezieht.

00:14:05: Sondern das ist die Auswurffraktion.

00:14:07: Also der Teil des Blutes was in der linken Herzkammer ist.

00:14:11: da wird ein bestimmter Teil ausgeworfen, es bleibt immer Blut in der linken Herzkammer zurück und bei einem völlig gesunden ist die Auswurffraktion also der Anteil an Blut, der ausgeworfene wird.

00:14:22: Bei ungefähr sechzig bis siebzig Prozent gibt man einzelne Patienten, die haben vielleicht auch seventy-fünf Prozent Auswurfleistung aber sechzlich bis siebsig Prozent.

00:14:30: das ist der Normalwert und da wollen wir natürlich Patienten die eben zu einer eingeschränkte Pumpfunktion haben möglichst wieder eine Steigerung dieser Auswurfleistungen erreichen.

00:14:40: Was wichtig ist, dass die herzensovizienten Patienten natürlich dauerhaft betreut werden müssen.

00:14:46: Und sie müssen natürlich auch im sogenannten Follow-up auch regelmäßig sich beim Kardiologen vorstellen weil man natürlich auch unter der Therapie nicht nur überprüft ob die Medikamente gut wirken, ob sie gut vertragen werden sondern man wird natürlich da auch immer wieder mal Herzultaschalen machen und die Pumpleistung im Verlauf zu beurteilen.

00:15:06: Deswegen ist es schon wichtig das so ein Patient

00:15:17: Ein Herz, ein Team.

00:15:19: Wir freuen uns auf die nächste Folge der Podcast des Herzzentrums der Klinikum Bayreuth GmbH.

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